Was ich möchte

Ich möchte vermehrt der unteren Mittelschicht eine gewichtige Stimme geben. Es darf nicht sein das jene zu Sündenböcken bei Fehlplanungen ernannt werden und es zu büssen haben. Mann darf den Klassenkampf nicht auf dem Rücken dieser Schicht austragen, jener die brav allen ihren Verpflichtungen Jahr für Jahr nachkommen und doch auf keinen grünen Zweig kommen. Sie geben mit ihrem täglichen Einsatz Schwung in das Gewerbe; sei es das sie in einem arbeiten oder eben in einem das Geld ausgeben.

Ein friedliches Zusammensein mit Alt und Jung, mit Christen und Moslems, mit Schwarz und Weiss, mit Arm und Reich. All das ist möglich wenn wir für unser Handeln einen Konsens finden und unsere gegenseitigen Besonderheiten immer im Auge behalten. Wir sind nicht von Geburt an so, wir werden vom Elternhaus oder anderen erzogen und geprägt. Es kann so einfach sein wenn man nur will. Integration ist in letzter Zeit eher zu einem Schimpfwort verkommen, was ich persönlich schade finde.

Das die Hauptschlagader des Gewerbes wieder ohne Engpass und Infakt funktionieren kann. Die Strassen sind die Lebensader der Industrie, ohne sie geht gar nichts mehr. Bei jedem Stau werden Tausende von Franken verbrannt die dem Gewerbe fehlen. Es wird leider von gewissen Stellen in Kauf genommen um die Attraktivität des Individualverkehrs zu verringern. Wohlstand benötigt Infrastruktur !